Back-Wette im Bereich Sportwetten: Was bedeutet das?

SPORTWETTEN-LEXIKON

Den Begriff Back-Wette wird man bei den klassischen Wettanbietern nicht finden. Genau wie bei der Lay-Wette handelt es sich hier um einen Begriff aus den Wettbörsen. Im Folgenden erklären wir Euch genauer, um was es sich bei der Back-Wette handelt. Wenn Ihr Euch über andere Begrifflichkeiten aus der Welt der Sportwetten informieren wollt, empfehlen wir Euch das Sportwetten-Lexikon von QUOTENDO.

Auf Wettbörsen begegnet man zwei verschiedenen Wettquoten bzw. Wettarten zu jedem Ereignis, der Lay- und der Back-Wette. Weniger erfahrene Sportwetter sind wahrscheinlich noch nie auf diese Begriffe gestoßen.

Dabei ist das Prinzip gar nicht so kompliziert. Bei Wettbörsen übernimmt der Kunde die Rolle des Buchmachers und die Wettbörse hat lediglich eine Art Treuhandfunktion inne. Hat man sich beispielsweise eine bestimmte Fußball-Partie ausgeguckt, übernimmt ein Kunde der Wettbörse die Aufgabe des Sportwetters (Back-Wette) und ein anderer Kunde schlüpft in die Rolle des Buchmachers (Lay-Wette). Schaue doch mal zu XTiP und platziere eine Wette!

Wie funktioniert die Back-Wette?

Nehmen wir als Beispiel eine klassische 3-Weg-Wette bei einem Fußball-Spiel. Tippt man nun beispielsweise auf einen Sieg des Heim-Teams, „backed“ man die Wette „Sieg Heim-Team“ und bekommt, analog zu den herkömmlichen Wettanbietern, im Falle eines Erfolgs den Einsatz und Gewinn ausbezahlt. mybet bietet übrigens sehr gute Quoten an für 3-Weg-Wetten!

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ein anderer Kunde die Wette zu der Quote, die man gewählt hat, annimmt (Lay-Wette). Die Lay-Wette nimmt also die Back-Wette an und wettet gegen das Ereignis (Remis oder Sieg Auswärtsteam). Bei beliebten Wettbörsen gibt es dabei allerdings kaum Probleme und oft sind die Wettquoten sogar etwas besser als bei normalen Wettanbietern.

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