Was ist eine Buchmachermarge?

Die Buchmachermarge beschreibt die Gewinnspanne des Buchmachers, die er in die Wettquoten mit einberechnet.
Die Buchmachermarge beschreibt die Gewinnspanne des Buchmachers, die er in die Wettquoten mit einberechnet.
SPORTWETTEN-LEXIKON

Der folgende Artikel gibt es kurze Definition und Erläuterung zum Begriff „Buchmachermarge“.

Weitere Begriffe aus der Welt der Sportwetten findet ihr hier in unserem Sportwetten-Lexikon.

Erklärung und Beispiel

Die Buchmachermarge beschreibt die Gewinnspanne, bzw. den Gewinn des Buchmachers, der in die Wettquoten mit einberechnet wird. Aus den Wettquoten lässt sich sogar berechnen, was für einen Gewinn der Buchmacher für sich beanspruchen möchte. Nehmen wir als einfaches Beispiel eine 2-Weg-Wette beim Fußball:
Wer zieht ins CL-Finale ein?

  • FC Bayern München (Quote: 1.95)
  • FC Barcelona (Quote: 1.95)
Hier kann man folgende Formel anwenden:
1/1.95 = 0.5128 (Bayern) + 0.5128 (Barcelona) = 1.02564
1/1.02564 = 0.975 = 97,5 %

Das bedeutet der Buchmacher hat hier eine sehr geringe Buchmachermarge von nur 2,5 %.

Die höchsten Auszahlungsschlüssel findet ihr im Übrigen beim „Quotenmeister“ Bet3000.


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