Die Outright-Wette: ein Spezialfall der Sportwetten

SPORTWETTEN-LEXIKON

Eine Outright-Wette ist nur ein anderer Begriff für eine Langzeitwette. Das bedeutet der Tipster setzt bspw. auf den Ausgang einer Saison oder eines Turniers. Damit sind die Outright-Wetten der Gegenspieler zu den Live-Wetten, bei denen direkt nach Spielende feststeht, ob die Wette erfolgreich war oder nicht. Outright-Wetten werden in der Regel jedoch nur sehr ungern gespielt, da hier das Kapital sehr lange gebunden ist.

Du möchtest mehr über Live-Wetten erfahren? Dann hier entlang! Es gibt es ein breites Spektrum an Outright-Wetten. Von den Buchmachern werden inzwischen fast für jede Sportart Langzeitwetten angeboten. Es ist hier oftmals möglich, auf speziellere Ausgänge zu wetten, als bloß anzugeben, wer ein Turnier oder eine Saison gewinnen wird.

Hier seht ihr ein paar Beispiele für Outright-Wetten: 

  • Sieger der Fußballweltmeisterschaft 
  • Gewinner eines Tennisturniers 
  • Wer wird Formel 1 Weltmeister? 
  • Wer wird Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga? (Torschützenkönig-Wette)
  • Wer steigt in die 2. Fußball-Bundesliga ab? 
  • Wer gewinnt bei der Fußball-Europameisterschaft die Gruppe B?

Vor- und Nachteile

Wie eingangs erwähnt, hat die Wettgemeinde gewisse Vorbehalte gegenüber den Langzeitwetten. Die lange Zeitspanne bis zum Ende der Wette schreckt viele Tipster ab. Denn in dieser Zeit ist das Wettkapital gebunden und man kann das Geld nicht für andere, womöglich lukrativere Wetten einsetzen.

Die Quoten bei Outright-Wetten sind besonders gut!

Manche Wettanbieter haben inzwischen die Möglichkeit eingeführt, dass man seinen Wettschein wieder verkaufen kann – allerdings bieten die Buchmacher einem dann deutlich schlechtere Rückkaufquoten an. Anders verhält es sich wenn man eine Outright-Wette an einer Wettbörse platziert hat. Hier kann man seine Outright-Wette wieder raustraden, sprich verkaufen. Damit sind dann auch kleinere Gewinne möglich und man erhält sein gebundenes Kapital zurück.

Wenn man über sehr viel Fachwissen verfügt und sich sicher ist, das eine Mannschaft deutlich schlechter oder besser abschneidet, als dass sie es in der vorherigen Saison getan hat, kann man vor Saisonbeginn mit einer Outright-Wette eine sehr gute Quote abstauben. Die Buchmacher richten sich bei der Quoten-Bestimmung zumeist sehr stark an die vorherige Saison.

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Fazit

Outright-Wetten eignen sich für Tipster, die aufgrund einer sehr guten Recherche eine fundierte Meinung bzgl. des Abschneidens einer Mannschaft haben, die sich stark von der Meinung des Buchmachers unterscheidet. Ein geeigneter Buchmacher ist beispielsweise HappyBet! Somit sind vor Saisonbeginn ordentliche Quoten für den Tipster realisierbar. Dennoch empfiehlt es sich, Outright-Wetten bei Wettbörsen abzuschließen, da man dort die Möglichkeit besitzt, seine Outright-Wette im Verlaufe der Saison wieder mit Gewinn zu verkaufen.

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