Trete gegen deine Freunde an: Social Betting

SPORTWETTEN-LEXIKON

Inzwischen ist es salonfähig geworden, Wetten abzuschließen. Spätestens seitdem Wettanbieter prominente Fußball-Vereine unterstützen, werden Sportwetten nicht mehr in eine dubiose und unseriöse Schublade gesteckt.

Zahlreiche Marketing-Offensiven der Online-Buchmacher suggerieren, dass es der Branche gut geht. Auch die knallharten Fakten belegen diese Annahme: Seit 2012 ist der Umsatz im Bereich der Sportwetten auf über fünf Milliarden Euro pro Jahr gestiegen. Des Weiteren sorgen prominente Sportstars, die als Testimonials für die Buchmacher dienen, für eine breitere Akzeptanz und für das gewisse Flair. BetVictor gehört momentan zu den führenden Wettanbietern für solche Wetten! Nun gibt es einen neuen Trend, der das Wetten personalisiert und emotionalisiert, die Rede ist von dem sogenannten Social Betting.

Social Betting: Erklärung und Beispiele

Bei Social Bets werden die Wetten nicht klassisch von einem Buchmacher abgenommen, sondern von einer Privatperson. Das bedeutet, dass man selbst eine Quote anbietet, oder gegen die Quote eines Freundes wettet.

Beispiel:

Man selbst ist der Meinung, dass der FC Barcelona in diesem Jahr die Champions League gewinnen wird. Für diese Wette möchte man eine Quote von 5,0 haben. Als Einsatz möchte man um 200 Euro spielen. Wenn man jetzt eine andere Person findet, die dagegen hält, kommt eine Wette zu Stande. Man wettet dann also nicht mehr gegen einen Online-Buchmacher, sondern gegen einen Freund bzw. eine andere Privatperson. Falls du trotzdem einen Online-Buchmacher suchst, dann gehe zu bet-at-home!

Doch warum das Ganze?

Mit diesem Wettprinzip erhoffen sich Anbieter, neue Kunden an Land ziehen zu können, die normalerweise nicht zu den klassischen Sportwettern zählen. Die Wettplattformen, die Social Betting anbieten, dienen nur als Wettübermittler und behalten einen sehr kleinen Prozentsatz des Wetteinsatzes ein.

Es könnte auch bald dazu kommen, dass diese Art der Wettbörsen Einzug in die sozialen Netzwerke erhält. So wird ein direkter Zweikampf zwischen zwei Freunden möglich sein.

Warum das Ganze funktioniert bzw. funktionieren wird?

Das Erfolgskonzept des Social Bettings basiert auf dem klassischen Wettkampfgedanken. Gerade Männer spricht es sehr an, sich mit einem Gegenüber messen zu können. Der Wettbewerbstrieb steckt einfach in der DNA des Menschen. Es fühlt sich deutlich besser an, sagen zu können, dass man seinen besten Freund bei einer Wette besiegt hat, als dass man eine Wette gegen einen Buchmacher gewonnen hat.

Wo gibt es den höchsten Wettbonus im Netz?

Fazit

Social Betting hält so langsam Einzug in die Welt der Sportwetten. In naher Zukunft wird sich dieses Feld immer weiter ausdehnen und womöglich auch rasch den Weg in die sozialen Netzwerke finden. Weitere Trends, wie z.B. das Wetten auf virtuelle Spiele/Sportevents werden bald zum Alltag gehören.

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